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ÜBER NELE VON PUTTKAMER

Bei mir drehte sich schon seit meiner Kindheit alles um Mode. Bereits als Teenager habe ich angefangen, meine ersten eigenen Designs (zugegeben: noch nicht ganz so professionell wie heute) für T-Shirts und Jacken zu gestalten und schon sehr früh meinen eigenen Style entwickelt. Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich am liebsten sofort die Schule beendet und schon als 14-jährige in Paris, London oder New York die große Modekarriere gestartet... Aber zum Glück haben sich da meine Eltern durchgesetzt ;-) So habe ich erfolgreich die Schule beendet, Fremdsprachen gelernt und ganz traditionell (und auf den Spuren meines Vaters) im Hamburger Pharma-Außenhandel gestartet. Hier habe ich sicherlich viel gelernt: den Umgang mit Menschen auch anderer Kulturen, betriebswirtschaftliche Grundlagen und das Verständnis, dass sich jedes Produkt auch am Markt behaupten muss. Eine Frage ist aber stets geblieben: Was sind schon Biotin und Magnesium Carbonate gegen ein cooles Paar Schuhe??? Erste Erfolge und Designs in der Vogue Im Juni 2000, im Alter von 23 Jahren, habe ich dann den Schritt in die Modebranche gewagt. Nach sechs Jahren in einer kleinen Designagentur, welche hauptsächlich DOB Kollektionen für KALB, JETTE JOOP und diverse Eigenmarken für z.B. P&C Nord/West, C&A, Katag &  Appelrath-Cüpper entwickelt hat, habe ich 2006 als verantwortliche DOB Designerin zu JETTE JOOP gewechselt und die Kollektionserstellung von der ersten Skizze bis zum fertigen Produktionsteil übernommen (und war wirklich stolz, als die ersten von mir entworfenen Designs es in die Vogue geschafft haben...) Nach weiteren Stationen als Senior Designerin im Otto Designhouse, wo ich Kunden wie Alba Moda, Heine, Otto Japan, Bonita und Boysen`s (Eigenmarke Otto) betreut habe, und schließlich als verantwortliche Designerin für Alba Moda, habe ich 2016 VP CREATIVE SOLUTIONS gegründet. Gespür für Fashion und Trends VP CREATIVE SOLUTIONS betreut bereits heute zahlreiche namenhafte Unternehmen der Modebranche bei Ihrer Kollektionserstellung. Hierbei steht die Freude an der Arbeit im Fashionbereich immer noch im Vordergrund, weshalb ich auch (wann immer mal Zeit ist) gerne Privatpersonen mit maßgeschneiderten Paketen für Personal Styling oder Personal Shopping unterstütze. Durch meinen Werdegang, meine Erfahrung und mein absolut sicheres Gespür bei Fashion & Trends, welches ich in VP CREATIVE SOLUTIONS einbringe, sind wir in der Lage, Kollektionen kommerziell umzusetzen – denn was nützt das aufregendste Kleidungsstück, wenn es sich nicht verkaufen lässt... Nele von Puttkamer Inhaberin VP Creative Solutions
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DESIGNER DES SALZUFLER VERSANDHAUSES ALBA MODA

DENKEN IMMER EIN JAHR VORAUS

Trends aus aller Welt kommen aufs Papier
Von Jens Rademacher / Lippische Landes-Zeitung / Quelle: www.lz.de
Bad Salzuflen. Designerin Nele von Puttkamer ist frisch inspiriert. Zurück von einer Stoffmesse in Paris, entwirft sie bei Alba Moda in Bad Salzuflen derzeit, was in einem Jahr im Trend liegen wird. Ein paar Striche hier, dort ein Haken, noch eine Rundung. Der Bleistift huscht übers Papier. Innerhalb von ein, zwei Minuten hat Nele von Puttkamer an ihrem Zeichentisch die Skizze eines Models mit Hut und Schluppenbluse gezaubert, die - wer weiß - vielleicht im nächsten Katalog von Alba Moda auftaucht. Die Designerin ist bei dem Salzufler Mode- Versandhaus zuständig für den "kreativen Input". Was sie entwirft, beschäftigt danach nicht selten die 400 anderen Mitarbeiter am Standort in der Daimlerstraße. Freilich nicht sofort. Denn Nele von Puttkamer beschäftigt sich gerade mit der Herbst- /Winter-Kollektion - 2012, wohlgemerkt. "Schnelligkeit ist gefragt", sagt die Designerin. Und das Gespür dafür, was im kommenden Jahr gefragt ist. "Wir sind immer ein Jahr voraus." Als eine von zwei Designern, die fest bei Alba Moda arbeiten, "kann sie ihre Gedanken in einer Zeichnung darstellen", sagt Geschäftsführer Reinhard Riewe. Dabei wird allerdings nicht aus jeder Skizze ein echtes
Kleidungsstück. "20 Prozent der Ideen werden nichts", berichtet Riewes Kollegin Cordula Storz. Weil zum Beispiel die Stoffe nicht zum Schnitt passen. Und "weil wir immer schauen müssen, was unsere Kundinnen mögen." Darauf haben die Produktmanager einen besonderen Blick. Teamarbeit sei da entscheidend, sagt Nele von Puttkamer. "Wenn der Einkauf etwas schön findet, zeichne ich ein Thema genauer auf." Daraus erstellt sie eine technische Skizze - von Hand, bei Bedarf auch am Computer. Diese Skizze dient dazu, ein echtes Kleidungsstück zu stricken. Ihre Anregungen, ihre Informationen für die Mode made in Bad Salzuflen bekommt die 34-Jährige aus erster Hand. "Auf den Messen in Paris, Mailand und den USA sammeln wir Trends", sagt Cordula Storz. Und auch beim "Store-Checking", also bei der Recherche, was in den europäischen Metropolen angeboten wird. Von da hat Nele von Puttkamer die Erkenntnis mitgebracht, dass Orange schwer im Kommen ist. Für die Designerin steht auch fest: "Es kommen wieder
Karos, außerdem Blumen- und Schlangendrucke." Unter anderem bei Jette Joop in Hamburg hat sie schon gearbeitet. Erfahrung hat sie genug - schließlich hat sie schon mit 13 Jahren angefangen, Mode zu machen, wie sie sagt. "Ich habe das Hobby zum Beruf gemacht", sagt sie mit einem Lächeln - und fügt hinzu, dass der Designer immer auch einen Blick dafür behalten soll, was die Menschen wirklich tragen wollten: "Man muss geerdet bleiben."
Daraus könnte sich Mode stricken lassen: Designerin Nele von Puttkamer macht an ihrem Zeichentisch eine Skizze.